Transfertechnik mit Geliplatte

Transfertichniken faszinieren mich immer, egal ob reine Monotypie, die man selbst erschaffen hat oder Umdrucke über Foto, Journaldruck oder ähnlichem.
Mit Fotos aus Zeitschruften, Acryl und einer Geliplatte lassen sich wunderbar Umdrucke realisieren.
































Man muß ein wenig experimentieren welche Drucke sich wirklich nutzen lassen, es geht nicht alles gleichermaßen gut bzw. manches verweigert sich auch einfach.
Extremer Hochglanz und Mattdrucke, die sehr natürlich daherkommen, scheinen für diese Technik offensichtlich ungeeignet, jedenfalls haben sie bei mir nur Unzureichendes bis nichts abgegeben.



Das hat eindeutig Suchtpotential , die Ahnung des Bildlichen und passt wunderbar zu Frau Nahtlust neuem Monatsthema Fotografien. 



Ich liebe diese feinen Strukturen, die man so in Fotos zaubern kann. Ungeahnte Möglichkeiten! Ob die Umdrucke auch mit Schrift gut funktionieren, möchte ich demnächst ausprobieren. Auf alle Fälle braucht es tiefe, satte Farben, um Material anzulösen aus dem Druck .



Kommentare:

  1. Supergut! Das gefällt mir sehr, liebe Karen, und passt wirklich ganz hervorragend zum neuen Papierliebe-Thema. Ab Montag kannst du dich damit verlinken! Wie schön, dass ich nun schon die erste Verlinkung kenne :-) Wie bist du denn bei dem Transfer vorgegangen? Da würden mich jetzt noch ein paar Zwischenschritte interessieren.
    Ach, das werden schöne Wochen rund um das Thema Fotografie!
    LG. Susanne

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  2. Schade, dass du nicht das To-Do genau beschrieben hast, durch das der Transfer gelingt. Das würde mich interessieren...
    LG
    Astrid

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  3. Spannend! Da würde mich auch interessieren, wie das geht. Mit Hochglanzkalender und Fototransfer habe ich auch keinen Erfolg gehabt, wahrscheinlich zu viel Lack über der Farbe. LG Christiane

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  4. Das sieht ja richtig super aus! Bin ganz hingerissen!
    Hach, genau diese Technik zu probieren hatte ich mir jetzt auch vorgenommen, nachdem ich Susannes Juli-Thema gelesen hatte, der richtige Anstoß, es zu probieren!
    Aber eigentlich wollte ich mir vorher noch eine neue Gelliplate gießen, die alte hat Löcher, ist auch wieder eine Aktion für sich...
    Aber du warst ja jetzt unglaublich schnell! Ok, die Erfahrung, was geht oder nicht, muss man wohl selbst machen, wahrscheinlich sind starke Kontraste in den Bildern ganz hilfreich...
    So sehr viel aus dem Nähkästchen geplaudert hast du ja nicht- und damit schon viele neugierig gemacht!
    Dein wunderbarer, sonderbarer, wunderschöne Herr wird morgen öffentlich vorgestellt! Danke!!!!
    Liebe Nachtgrüße - Ulrike (so spät, wie selten!)

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  5. Sehr spannend & vielschichtig. Und auch ich wünsche mir ein to do. Einfach Bild mit dem Gesicht auf Acrylfarbe oder Matte Medium, trocknen lassen, Papier abrubbeln? So kenn ich das mit Laserkopien. Liebe Kreativgrüße, Ina.

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  6. Farbigkeit und Drucke sind superschön!! Ich bin begeistert!!!
    Ich habe vor Jahren mit eigenen Schrift-Kopien rumexperimentiert, aber dass auch Zeitungen und Zeitschriftenseiten funktionieren, habe ich vor noch nicht allzulanger Zeit das erste Mal gelesen. Es sind (überall!) so weite Felder, warum nur ist ein Tag mit 24 Stunden begrenzt? *seufz*
    Ganz liebe Grüße
    Moni

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  7. Ich werde beim nächsten Mal, dokumentieren, dannn kannn ich genauer erzählen.

    @moni
    Schrift wäre gut, gerade wenn man 30 mal für einen Schriftzug übt und dann auf dem entsprechenden Objekt wird es nicht wie gewollt.Da wäre solch eine Lösung super.

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  8. sehr toll, die Strukturen sind super. Gespannt wie es sein wird mit Schrift dabei !

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