12 von 12 im August

Heute muß so viel erledigt werden, dass mir die 12er- Reihe erst am Vormittag einfiel. Nach einem tollen Treff mit zwei kreativen Frauen in Brandenburg hier ein kurzer Zwischenstopp.



Die selbstgemachten Tinten aus Naturmaterialien , die wir ausgetauscht haben, noch ordentlich verstauen. Ihr erratet nie, woraus sie sind.



 

 

 

Fehlende Kalenderblätter der Gruppe Ppapiergeflüster müssen dringend in die Druckerei geschickt werden. Eine Kollegin liegt im Krankenhaus, die dass persönlich regelte, nun muß es anders laufen. 




Taschensturz, wenn man immer alles mitschleppt, ist ab und zu eine Grundreinigung nötig!

 


 

 

 

 

 

 

Endlich alles geklärt, nun kann die Sendung zu Post. 



Beim Heimkommen gähnende Leere im Biefkasten. Immer mehr gibt es Ferienbilder per WA. Bin ich denn die Einzige, die noch Urlaubspost schreibt? 

Ein spätes Mittag.Gongonzolanudeln und Falläpfel aus dem Garten.

Suche nach der richtigen Karte für den anstehenden Urlaub. Karten sind zwar für viele old school, aber
ich habe damit ein viel besseres Raumgefühl in der Landschaft.

Noch schnell das Bibo-Buch verlängern, denn ich bin noch nicht dazu gekommen, dass Gezeigte auch mal auszuprobieren.















Das Arbeitshemd vom Kurs in Wittenberg nun doch in die Maschine gesteckt, der Aufkleber - eine so liebe Erinnerung, ist in den Kalender gewandert.



Die selbstgenähte Bluse wird fix per Hand durchgewaschen, sie ist so luftig dünn, das Richtige für dieses Wetter.


 

 

 

Couscoussalat mit viel Minze, Zitrone und Tomaten vorbereiten. Ich liebe es. Das perfekte Essen in der Hitze.




 

Ein neues Experiment angesetzt, da das alte gekippt ist. Kupfer und Essig+H20 soll türkisfarbene Tinte ergeben . Die Hitze beim ersten Versuch hat alles verdunsten lassen und nur milchiger Schlamm blieb übrig. Herr Goethe wird es verkraften.

 

Im Radio hörte ich, daß heute Welttag des Elefanten ist. Mit einem Elefantenbild kann ich gerade nicht dienen.

Frau Kännchen sammelt die 12er Tageseindrücke schon seit vielen Jahren.

Nachtrag Stoffspielerei (62) - Porträt in Vertretung

Das wunderbare Thema "Porträt "von Clara im Juni konnte ich nicht mehr bearbeiten, aber da ich dazu hier so etwas Schönes habe, was ich schon längst mal zeigen wollte, schmücke ich mich heute einfach mit töchterlichen Federn.


 

 

Nach einem traurigen Jahr bekam ich von der Jüngsten ein textiles Porträts meiner verstorbenen Eltern geschenkt, was ich wirklich sehr toll finde. Ich war sehr gerührt. Es hat einen besonderen Platz bekommen und muß sich immermal etwas anhören. Es ist so irre ähnlich und mit Augen, die einen immer ansehen. Wie lange sie daran gesessen hat, weiß ich so gar nicht, aber ich finde das hat sie einfach großartig gemacht!!!
 


Noch etwas zu diesem Thema, was mir im letzten Jahr im Levi-Strauss-Museum bei Bamberg begegnet ist. Dort hatte der junger Amerikaner Ian Berry aus Jeansstoffen in verschiedenen Abnutzungsgraden fotorealistische Textilbilder gezeigt.  Sehr sehr beeindruckend! Ich konnte nicht mehr die Originale sehen, sondern nur großformatige Postkarten.



 

 
Hier kann man sehen wie geschickt die abgewetzten Kappnähte eingesetzt wurden. 
 















In blau schwelgen und recycelte Kunst erschaffen, nicht schlecht! Es lohnt sich also weiterhin die alten Jeans aufzuheben, es gibt sooooo viele Möglichkeiten.

 


12tel-blick im Juli

Nachdem ich den Juniblick erst Anfang Juli nachholen konnte, wurde der Julitermin eingehalten.


 

Wie man deutlich sehen kann, setzt uns hier die Trockenheit so extrem zu, dass die Wiesen nur noch Strohflächen sind. Das ist kein Spaß mehr! Wenn es tröpfelt, dann "Mückenpinkeln" wie mein Opa zu sagen pflegte.In vielen Landesteilen gilt die höchste Waldbrandwarnstufe.

In der Sächsischen Schweiz brennt es seit einer Woche und wer das Gelände kennt, weiß, daß dort das Löschen extrem schwierig ist, gestern waren zu den Bodenkräften 16 Löschhubschrauber im Einsatz. Wind entfacht immer wieder neu. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es danach aussieht.












Hier sieht man deutlich wie in der zweiten Reihe der frühlingshafte Saft verlorengeht.

















Hier sind die Bäume noch gün, aber mir begegnen immer mehr sterbende Bäume in der Stadt.

Eva von verflixtundzugenäht sammelt die Sichten der Bloggerwelt.

12 von 12 im Juli


Ein sonniger Morgen


und ein sehr fruchtiges Frühstück.
 
Ein toller Strauß mit Gladiolen und Lilien erfreut, es gab eine Familienfeier.


 
Einiges wartete noch auf einen Spülgang. Die alten Tassen tauche ich lieber per Hand.


Auf einem Bersorgungsweg endlich den 12tel-Blick nachgeholt.


Wäsche schwarz-weiß


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurze Kaffepause mit Lesestoff . Die Trockenheit hier ist unfassbar, immer mehr Bäume sterben ab.















Der Rest des letzten Tintenexperimentes. Seit ich über selbstgemachte Tinten las und auch inzwischen ein Buch über dieses Thema besitze, ist nichts mehr sicher. Hexenküche fasziniert mich, aber darüber gibt es noch mal ein separaraten Post, wenn ich mehr zusammenhabe.

Sortieren, sortieren und ausräumen. Es gibt diverses Arbeitsmaterial, welches ich zu Schmuckgestaltung erworben habe, aber nicht mehr benötige. Hier sind es Piercingstäbe mit Kugelenden, die ich ein zeitlang zu Ringen verabeitet habe.

Mit Würfelenden gibt es die auch noch, wer so etwas braucht, gleich rufem!


















Perlen für neue Dosendeckel testen.


Nach vier Wochen gehe ich das erste mal wieder zum Tai Chi. Die Straße hinauf liegt ein Park, indem die Gruppe das unter Bäumen wunderbar machen kann.













Es hat gut getan! Heimweg.


Und nun wandert mein Tag zu Caro  - Draußen nur Kännchen-, die so herrlich von überall die 12er zusammen sammelt. Danke!



Erstens kommt es anders und ....

 ...zweitens, als man denkt. Dieser alten Spruch hat komplett die letzten Wochen durcheinandergewirbelt.
Eine Sommergrippe mit in den Kalligrafiekurs geschleppt und darauf Corona am Flughafen mitgenommen. Das war eine echt doofe Kombi.
So sind die "Tage der Kunst" in Pirna leider ohne mich gelaufen und den 12tel-Blick hat es auch wieder erwischt. Wegen Quarantäne konnte ich nicht vor die Tür.

Erfreut hat mich die handgemachte Post von Tomke als Tausch gegen alte Porzellanschilder, einem überraschenden Flohmarktfund.



Sei herzlich bedankt für die Sommerfische.


Es sind vorrangig weiße Schilder, die ich nun habe. Ich bin sehr gespannt , ob ich es schaffe etwas davon zu beschreiben? Wenn jemand Erfahrung auf diesem Gebiet hat, würde ich mich freuen davon zu erfahren. 

Beschrieben wurden diese Porzellanteile sorgfältig per Hand, ob aber tatsächlich danach noch mal im Ofen gebrannt wurde, weiß ich nicht und könnte mir auch vorstellen, dass es nicht nötig war.

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