MuMi am Weltglückstag

Wußtet ihr, dass heute der Weltglückstag ist? Bis gestern wußte ich davon nichts. Darüber ließe sich  lange philosophieren. Glück, welch großes und schöne Wort. Wer legt solche Tage eigentlich fest?

Das Wetter trägt heute hier auf alle Fäle dazu bei, sich  besonders gut zum Frühlingsanfang zu fühlen. Sonne pur und blauer Himmel!
Die Mittwoche kommen gerade sehr schnell für mich, schwupps MuMi-Tag. Heute habe ich einen kleinen Beitrag zu Frau Müllerins Gläserthema. Überlagerungen faszinieren mich oft und geben neue Formen frei.



























Hier mit transparenten Schnitten, was leider im Bild gar nicht so gut rauskommt. Auf grauem Papier dachte ich, dass die Überlagerungen sichtbarer werden, aber es ist alles sehr zart geblieben. Außerdem wollte ich NON-Perspektiven haben, merkt man duch die Zartheit aber kaum. Wieder etwas gelernt!

Da auf und mit Packpapier, darf es noch gleich zu Frau nahtlusts Themenmonat.

endlich gebunden

Die neue Aktion der Postkunstwerk-Frauen läuft schon, also muß endlich die letzte in geordnete Verhältnisse . Die Vorletzte wartet auch noch,  auwei !

Die Deckel bezogen mit Experimenten zur Aktion und in Waisenbindung gesammelt. Ursprünglich wollte ich auch die Raupen abwechselnd schwarz-weiß machen, aber dann fand ich die Idee zu unruhig für die Karten. Es war nochmal eine Freude alles in die Hand zu nehmen.



Angeordnet wie beim Buch der Streifen-Aktion 2017, da bewährt in gleicher Größe. Wenn man in so großen Abständen diese Bindungsart nutzt, kommt keine echte Übung auf.  Nach der Hälfte des fummligen Marathons habe ich dann festgestellt, dass ich den Knoten oberhalb des Blattes und nicht unterhalb mache. Anfangs dachte ich, das ist egal, war es aber nicht, wie man deutlich sehen kann. Die eine Hälfte ist echt eine Zopfraupe und die erste Wurschtelknoten.
Bei dem dünneren Garn des Streifenbuches war mir das nicht gleich aufgefallen, aber das stärkere Garn macht es deutlich.



Die Garndicke ist letztlich auch der Abstand von Blatt zu Blatt, deshalb ist das schwarz-weiße Buch einfach dicker geworden. Man lernt eben immer weiter dazu.

Gläser Mustermittwoch

Feines Thema, ich liebe Gläser und genieße es auch, aus für mich besonders schönen Gläsern zu trinken, was natürlich den Nachteil hat, dass dann die Lieblingsteile weniger werden. Aber wie schon jemand philosophisch bemerkte: "Glas geht nicht kaputt, es wird nur kleiner"
















Gekippt und verdoppelt, entstehen ganz neue Formen.




Viel mehr Gläser und Flaschen heute bei der Müllerin.

einfach alles verwenden

Von Papier- und Stoffresten kann ich mich oft nur schwer trennen, obwohl manchmal so gar kein sinnvoller Aufhebungsgrund besteht, aber wer ein Sammlergen hat, der macht sicher einiges sinnfrei.







Als echter Karten- und Briefschreiber braucht man natürlich Briefmarken. Habe ich mich anfangs gegen diese selbstklebenden Dinger gewehrt (Nasskleber sind immer schöner, so!) sind sie doch recht nützlich bei selbstgemachten Umschlägen, wo Lacke u.ä. das Haften der Marken erschweren oder sogar unmöglich machen. Rückgeführte Post, von der die Marke einfach abfiel, hat mich dann etwas bekehrt. Aber nur etwas, denn als Enkel eines begeisterten Philatelisten , denke ich oft, meinem Opa würde es den Magen umdrehen, ob der nicht mehr ablösbaren Dinger.

Die Außenhülle dieser Selbstkleber, die für andere Abfall ist, hebe ich seit Jahren auf, für irgendeinen imaginären Verwendungszweck. Er wird schon kommen....


Als Minirahmen lassen sie sich selbst zur Post machen, auch klitzekleine Comics könnte man dort unterbringen oder die Reste von Fotos verwenden.Vielleicht fällt euch ja auch noch etwas ein?

 

 Hier Mark- Marking für die Puppenstube!



 Ohne echte Post  - nein, das geht gar nicht! Und ohne Gemüse auch nicht.












Texturen der Natur

Zwei Bloggerinnen, Ulkau und KaZe, zwei Orte - eine Idee - unser Jahresprojekt 2019.
TEXTUREN DER NATUR!


Motiviert durch Schreibübungen und das Mark Marking - Projekt  im letzten Jahr haben wir uns zu einem gemeinsamen Arbeiten, entfernt duch viele 100 Kilometer, gefunden. Im Januar bei unserem realen Treffen die Einzelheiten besprochen , ein Buch gleichen Formates gewählt und den Rücken mit dem Thema bestempelt. Der Vorrat an Alphabeten bei Ulrike ist einfach  wunderbar.




























Monatlich wollen wir uns Fotos vornehmen und ihnen nachspüren mit den unterschiedlichsten Werkzeugen. Ein skriptoraler Charakter ist erwünscht, aber der Weg ist das Ziel. Wir sind selber sehr gespannt. Das Buch von Denis Lach "Schriftspiele" hat uns in unserem Vorhaben bestärkt. Es geht vorrangig um Inspiration, nicht um naturgetreue Abbildung . Rythmus, Größenverhältnisse, Spannungen etc.




Kalendertypisch ist der Jahresauftakt - eine Luftaufnahme von gebrochenem Eis. Den Beginn haben wir gemeinsam an einem Tisch erarbeitet, der Rest des Jahres dann an weit entfernten Orten. So wird das Bloggen hier eine spannende Angelegenheit sein, wie es denn die Mitstreiterin umgesetzt hat. Ich freue mich sehr darauf ! Und wenn das virtuelle und das reale Leben sich so verbindet, ist das einfach wunderbar.










Hier ein Bild aus dem eigenen Fotoarchiv. (Kennt jemand diese Pflanze mit  Namen?)
Herantasten auch mit Farbe, obwohl ich ursprünglich immer mit der selben Flüssigkeit arbeiten wollte, aber auch die Wirkung der Farbe bzw.des Wechsels ist interessant. Mit welchen Werkzeugen gearbeitet wird, möchte ich auf alle Fälle im Buch notieren, aber gestern habe ich erstmal die Sonne zum Fotografieren genutzt, bevor noch Text dazu kam.
Automatik-Pen, Parallen-Pen und Redisfeder waren bei den ersten zwei Inspirationen unterwegs.
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