12 von 12 Mai

Heute ist der 12te und ich habe tatsächlich dran gedacht. Frau Kännchen sammelt Tagesberichte von weit her.















Frau KaZe trinkt heute aus der Katzentasse und genießt erste einheimische Erdbeeren zum Frühstück.
















Ein Blick nach draußen ließ Freude aufkommen, endlich Wolken und vielleicht doch Aussicht auf ein paar Tropfen! Es ist irre trocken, in einigen Teilen sind  schon  Waldbrandwarnstufen ausgegeben wurden.

 















Ein paar wenige Löwenzahnblüten aus dem Garten wurden gestern Abend zu zwei winzigen Geleegläsern verarbeitet und nun mußten noch fix zwei Etiketten geschrieben werden.

 















Der feine Muttertagsstrauß der Jüngsten blüht prächtig und erfreut Herz und Auge! Und die Levkojen duften gigantisch.
















Beim späten Kaffee - Büro.

 















Perlen begutachten, ich muß nachholen, der erste Markt steht an.

 















Einladungen verschickt zur Erfurter Museumsnacht mit einer Ausstellung von Textilinsekten der Gruppe TAT im Volkskundemuseum . Bei dieser Gruppe Thüringer Textilkünstler arbeite ich seit einigen Jahren als Gast mit, aber kann leider bei der Nacht nicht dabei sein.

 

Mittag! Aber nicht roh.

















Der kleine Bär muß unbedingt mit, denn heute ist Omatag. Gestern abend den letzten Knopf angenäht für die frisch gestrickte Jacke.















Auf dem Weg zur Kita.
















Heimweg mit Zwischenstop auf wilder Wiese.




An einem Garagenkomplex ein Ringelnatzgedicht entdeckt.

 















Bücher ansehen und vorlesen lassen, gehört zu den liebsten Dingen der kleinen S.


Und wie war euer Tag? Verlinkt bei caro

Schriftreise der Papierflüsterer

Noch nie habe ich die Zeit so gedrängt empfunden, nimmt man genauer auf, realisiert man vieles exakter, packt man sich selber mehr ins "Körbchen", trägt man schwerer an Gedanken? Wohl von allem etwas.












In Baruth /Glashütte in der Galerie Packschuppen wird am kommenden Sonntag eine Mail-Art-Ausstellung eröffnet, die "Schriftreise der Papierflüsterer"
















Wer Freude an schöner Schrift hat, kann sich Briefe ansehen, die von mehreren Personen nacheinander bearbeitet wurden und immer erneut per Post verschickt wurden, wie es für echte mail-art typisch ist. Ohne Umschlag, also alles abenteuerlich gefaltet oder/und zugeklebt. Eine Herausforderung für die Post in jedem fall. Dann vielleicht am Sonntag oder bis zum 22.7. im Museumsdorf . Ich würde mich freuen!
Seit vier Jahren haben wir, die Gruppe "Papiergeflüster" einmal im Jahr solch eine Aktion gestartet mit unterschiedlichen und ungewöhnlichen Ergebnissen, natürlich schriftlastig!












Das kleine Dorf bietet allerlei rund ums Glas, da dies sein Ursprung ist, die Glaskolbenherstellung für Petroliumlampen und vieles andere: von der SeiFEE, über Leinen, bis zur Keramik , ....bis zum Wein

















Traumhafte Glasmurmeln und natürlich auch Perlen und Schmuck aus Glas.

Der Hofladen mit leckerer Wildwurst und Brot hat sogar einen Automaten nebenan. Ob das durch Corona enstanden ist, weiß ich nicht, denn das Dorf liegt mitten im Wald, da gibt es nicht das Angebot an Läden, daß der Großstädter so kennt. 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Die hochgestapelten Tulpen haben es nicht zu den Freitagsblumen geschafft, aber da sie sicher die letzten waren...


P.S.: Löcher im Post , die manchmal enstehen, nerven. Nicht immer kann ich sie beheben.


Gedankengarten - Gartengedanken

Bei der diesjährigen Frühlingspost, initiert von den zwei Post-Kunst-Werk-Frauen Tabea und Michaela, geht es um einen Gedankengarten. Sehr viele Gedanken treiben uns in diesem Frühjahr besonders um. Da für mich unser kleiner Garten als grüner Rückzugsort die Möglichkeit bietet, den Kopf zu befreien von zu schwerer Last, ist aus dem Gedankengarten  nun Gartengedanken geworden. Ein Wortspiel, welches mir sehr gefällt.

So wunderbare Zitate von klugen Köpfen aus verschiedenen Zeiten zum Thema Garten wanderten so in die kleinen Büchlein.

 




Mehrere Tage habe ich grüne Blätter fabriziert, immer wieder anderes probiert und Farbe gemischt. Aus einem Projekt mit Kindern gab es noch eine große Flasche Laubgrün, ein etwas lascher Ton, der mit allerlei Tuschen versetzt wurde. Ins Nasse oft reingearbeitet, was Haus und Hof so bieten.
















Unterschiedliche Papiere habe ich benutzt, keines gleicht dem anderen wirklich.
















Zum Pressen hilft Großpapas Kranich.
















Dann wurde mit Tuschen geschrieben, geklebt und geschrieben und geschrieben....

















geschrieben















...bis mir die Feder zerbrach! Das ist mir echt noch nie passiert! Ok, eine meiner Lieblingsfedern. Zwei Stück besitze ich davon noch. Alte Federn sind Schätze für mich, meist werden sie so nicht mehr hergestellt .






























ein paar offenen Seiten


















 Der fertige Reigen der Gartengedanken.

 




























Noch grün verpackt und verschickt. Ich war spät dran, Ostern war zu dicht gepackt und wie immer verschätze ich mich . Nun hoffe ich, das sich alle in der Gruppe und meine Tauschpartner daran erfreuen können.

Wie immer bei diesen Aktionen ist man fasziniert von der unterschiedlichen Herangehensweisen und der Ausarbeitung des Themas, was eindeutig den großen Reiz ausmacht.

Vielen Dank für eure immer wieder schönen Ideen und die Mühen der Organisation ihr Zwei!








12 von 12 April


      Mein Frühstück wochentags mit Ingwertee als Starter, Kaffee gibt es etwas später.

 


 

 Die kleinen Anzuchtdinger brauchen ständig Wasser, aber die im rechten Kästchen wollen einfach nicht?

Der Ball für die kleine Großnichte ist endlich fertig und will verschickt werden.
















Die Kurskiste vom Wochende in der VHS muß noch ausgepackt werden.

 















Ohne Worte!















Danach erstmal durchatmen und zur Post und sich am gelben Teppich erfreuen. Ich nehme an das ist Scharbockskraut.

 















Auf dem Weg nach Hause entsetzt amüsiert.

 














Aus dem Briefkasten viel gefischt, aber zum Freuen war die Frühlingspost.

 














Im Eingang begrüßt mich neben dem Hasen liebe Post aus Köln - nun hängt bei mir eine zarte Magnolie neben einem Schriftei. Ich habe mich sehr gefreut und danke winkend herzlich für die Überraschung!

 
















Auch die Ranunkeln mit der tollen Farbe vom Lieblingsmannn frisch gewässert.


















Vorbereitungen für eine Austellung unsere Gruppe Papiergeflüster. Es werden Fotos benötigt.

 


Dienstag - Sporttag

 
Danach  Besuch bei der Schwiemu. Dieses Jahr gibt es bienenfreundliche Balkonblumen.

Jetzt sind es 12 + geworden , es war ein voller und so sonnenreicher Tag, der alles in ein positives Licht getaucht hat.

 
 


Texturen der Natur (10) Stachelschwein und Ficus



Unser Langzeitprojekt "Texturen der Natur" geht heute in die zehnte Etappe. Wieder stehen zwei Fotos als Inspiration für unser Arbeiten.


 

 

 Von Frau Ulkaucards stammt das Foto des schönen Stachelschweinkleides

 

und ich habe von einem Sizilienurlaub einen ficus marcrphylla beigesteuert, ein riesiges sehr beeindruckendes Exemplar.

 

Begonnen habe ich mit den Borsten, die so schön grafisch sind, was mir immer entgegenkommt.



Anfangs stand die Idee die Borsten skriptural zu erfassen, aber evtl. war ich zu ungeduldig, so dass ich es verwarf.

 















Mit der nächsten Idee war ich eher einverstanden, zumal sie den Rythmus der Musterung der Borsten gut trifft. Es geht uns ja darum die Regelmäßigkeit bzw. unregelmäßig gewachsene Dinge zu erfassen in einer Art Abstraktion.

 












Noch etwas dichter gearbeitet ist es nun im Buch gelandet.(durch Anklicken lassen sich fast alle Fotos vergrößern.)

 

Den sizilianischen Baum zu erarbeiten war sehr anders, zumal er nur partiell Strukturen aufweist, die sich ähneln. Es ist ja ein Gebilde von unterschiedlichen Partien, obwohl alles etwas Fließendes hat für mich. Das brachte mich auf die Idee mit Pinsel und viel Wasser zu arbeiten.



Die  mönströsen Verästelungen sind sehr beeindruckend. Leider weiß ich nicht ganz genau wie alt dieser Baum ist. Auf alle Fälle ist er der Älteste in Palermo und erzählt hier seine Geschichte.


Nach einigen Versuchen habe ich mich für diese Variante entschieden. Es kommt dem Naturstudium wohl näher als der Abstraktion, aber unser Arbeiten ist und bleibt ein Lernprozeß.

Nun wird es für mich wieder äußerst spannend wie meine Texturen- Partnerin Ulrike weit enfernt die gleichen Bilder interpretiert hat. Unabhängig voneinander arbeitend, zeigen wir die Ergebnisse euch und uns gleichzeitig. Ich freue mich schon auf die nächste Etappe !



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