Steckgefäß, welches ich mal meiner Ma geschenkt habe und nun wohnt es bei mir. Nur die Hirtentäschel sind neu.
Ein schönes Wochenende!
...nein drei müßte es richtig heißen. Vor vielen Jahren gab es sogar mal hier eine Stoffspielerei genau zu diesem zum Thema .
Da Männeroberhemden nur an ganz bestimmten Stellen verschleißen und sonst noch von guter Qualtität sind, habe ich diverse aufgehoben.
Anfang des letzten Jahrhunderts, ersetzte man das untere Rückenstück eines Hemdes, welches in der Hose verschwindet und machte daraus neue Manschetten oder Kragen. Als Studentin sah ich auf Flohmärkten noch solchen Hemden im Original und habe nicht sofort verstanden warum die so aussahen.
Meine Idee aus gesammelten Hemden war ursprünglich einen Quilt zu machen. Ich las mal bei einer Amerikanerin, es würden bereits 5 reichen. Vielleicht irgendwann mal. Nun ist aber aus drei Hemden eine Schlafshorts geworden. Schnitt von Pattydoo und für Mächen schon ein paar mal genäht, sitzt 1 A und die technologische Anleitung ist perfekt.
Der Tag beginnt recht grau und vom dem Grau wollte ich kein Bild machen.
Heute mal ein schnelles Knäckebrotfrühstück.
Der aktuelle Lesestapel sieht so aus, aber
Inzwischen läßt sich auch die Sonne blicken.
Gleich das Mittagessen mitgebracht.
Den farbigen Frühling in der Wohnung aus- und neu sortiert. Ein kleiner Rest gut gekürzt, konnte noch bleiben.
Wenn der Postmann 1x klingelt, kommt ein alter Sparhase mit Schloß. Den möchte ich für die Enkelin verstecken zu Ostern.
Noch fix zum Briefkasten vor der Leerung. Hofft man doch, dass die Geburtstagspost pünktlich ankommt.
Heute habe ich einen Brief unterfrankiert zurückbekommen. Toll, nun kommt nix mehr pünktlich.
Die Tagesreportagen sammelt Frau Kännchen, vielen Dank!
Im Großen Garten von Dresden sind schon herrlich viele Krokusse zu sehen, die offensichtlich auch Graugänsen gefallen oder die Gräser dazwischen sind besonders lecker?!
Alle zwei Jahre gibt es den "FRÜHLING im PALAIS" dort für 10 Tage, ein Fest für die Augen, voller Licht und Farbe. Zauberhafte Arrangements auf zwei Ebenen, oft thematisch : der Frühling- ein Gedicht, in den herrlichen Räumen des Palais. Das ist so beliebt, dass es inzwischen Eintrittskarten mit Zeitslot gibt, was auch den Vorteil hat, da man so auch Platz zum Fotografieren bekommt. Dort klickt es gigantisch oft in den Besucherhänden, egal ob mit Handy oder Fotoapparat.
Stilisierte Bäume blühen , in Nischen stehen gefüllte Amphoren, man könnte unendlich fotografieren.
Natürlich gibt es auch Ranunkeln, Schachtbrettblumen, Narzissen, Mohn, Traubenhyazinthen und und...
Ein glückliches Bild, bei dem man kaum ahnt wieviel Menschen unterwegs waren.
Wie bescheiden mutet da mein Begrüßungssträußchen an nach dieser Opulenz, aber da ich in keinem Palais wohne, ist das auch okay.
Verlinkt zu Flower Friday
Ja, man kann Strümpfe stopfen, ganz klassisch, ich praktiziere das sogar ab und an, aber manchmal überlegt man, ob es noch ästhetisch genug ist oder sich der Aufwand lohnt. Es gibt ja inzwischen ein regelrechtes Stopf- und Flickdesign, wo die Reparatur nicht versteckt wird, sondern dann die Hauptrolle spielt. Hier eine Sammlung.
Bei selbstgestrickten Strümpfen weiß man um die investierte Zeit und vielleicht ist es auch Wolle mit Erinnerung, die man verstrickt hat? Der Ort, wo man sie gekauft hat oder auf welcher Reise man sie z.B. gestrickt hat.
Ich habe die Maschen um die Ferse herum vorsichtig auf 4 Nadeln aufgenommen .
und die defekte Kappe auf- und abgetrennt.
Das Blau erscheint bei Kunst- und Tageslicht sehr anders.
Danach habe ich mit schwarz eine neue Ferse eingestrickt. Wie bei der Bandspitze ist die Ferse gearbeitet. Das hat ganz gut geklappt.