An beiden Enden warm

Auch wenn es draußen extrem frühlinshaft anmutet, steht die Mützensaison in den Startlöchern und eine
wurde gewünscht nach ganz genauen Vorstellungen, die ich versucht habe zu erfüllen. Dreimal habe ich angefangen, weil trotz Maschenprobe sich nicht der gemessene Umfang ergab, das Garn ist extrem weich.
Wunderbare Merinowolle mit ein wenig Seide. Könnte man glatt auf der Haut tragen.  Die Farbe gibt der Apparat nicht ganz getreu wieder.



Socken müssen noch mehrere Paare fertig werden bis zum Jahresende. Hier wird aus 5 Resten ein fröhliches Paar für graue Wintertage. Bestehend aus zwei verschiedenen Hebemaschenmustern, gut zu sehen wie unterschiedlich sie den Umfang reduzieren. Für die Fußssohle ideal, weil noch dicker.


























Auf den Nadeln ist eine monatliche Aktion auf dem Blog maschenfein , wo reichlich Gestricktes zu sehen ist.

Kommentare:

viel-krempel hat gesagt…

Ich liebe dicke selbstgestrickte Socken...mein einziges selbstgemachte Paar habe ich beim ersten Kind, als mich der Nestbautrieb noch voll im Griff hatte, gestrickt.
Ich ziehe diese Socken immer noch an und leibe sie heiß und innig, aber da beim zweiten Kind die Stricklust schon deutlich gedämpft war, kam sockentechnisch nichts bei raus....

kaze hat gesagt…

Für mich sind Socken ein überschaubares Projekt und so "groß", dss man es immer mitneemen kann. Für mich ist stricken einfach entspannend.

Einklang-Katrin hat gesagt…

Sehr hübsch! Besonders gefällt mir dieses Muster bei den Socken.
Was ist das denn für ein Adventsmarkt dort!

LG Katrin

made with Blümchen hat gesagt…

Die Farbkombination bei den Socken gefällt mir richtig gut: Dass durch das Grau dazwischen die so verschieden bunten Garne sich nicht gegenseitig erschlagen sondern harmonisch eingebettet werden. Sehr hübsch. lg, Gabi

papiertaenzerin hat gesagt…

... zauberhaft! (und eine nach-Wunsch-Strickerin hätte ich auch gern Zuhause ;-) )

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