Und schon sind wir fast mitten im ersten Monat des neuen Jahres und der erste Post ist der 12er Tag per Foto. Das ist auch neu als Start im Blog. Ich hoffe es hat gut begonnen für euch .
Es sammelt wieder Fau Kännchen alle Reportagebeiträge.Danke!
Ein zartes Morgenrot begrüßt mich. Seit Tagen schneit es, es ist sehr kalt und alles ist hell durch den Schnee, das ist schön. Das Wunschbild hat eindeutig geholfen!
Innen leuchtet hier noch das warme Licht des Sternes bis in die zweite Hälfte des Januar.
Zum Frühstück frischgepressten Orangensaft, damit das Jahr gesund weitergeht.
Mein aktueller Bücherstapel, ich bin reich beschenkt worden mit Lesestoff. Angefangen habe ich mit der Dame hinter dem Vorhang.
Wäsche muß auch sein heute.
Es knirscht, die Wege sind meist nur rudimentär gestreut , so schnell wie es wieder geschneit hatte, kamen viele nicht hinterher.
Ohnemichel kante ich gar nicht, finde ich auch nicht so toll, aber es gibt so schöne Worte, die wir kaum noch nutzen und verwenden. "Verlorene Worte" war tatsächlich mal ein Kalenderthema unserer Papiergeflüstergruppe.
Euch fällt sicher auch sofort eines ein!
Nach wärmender Suppe und Büroarbeit, mußte ich doch noch mal in die Kälte. Manche Post duldet keinen Aufschub.
schöne Bilder vom Schnee ;)
AntwortenLöschenwir haben gar keinen ..
das Morgenbild ist auch toll
liebe Grüße
Rosi
So unterschiedlich mit dem Schnee... Das zarte Eröffnungsfoto mit den Vögeln im Baum mag ich sehr! Und das warme Licht des Sterns ist auch so schön. Streuen hilft auch nicht viel gegen Schnee, wenn er reichlich fällt. Ich musste dann früher eben mehrfach ran mit Räumen. Hier im Rheinland ist das aber so selten (ich mag das sogar) nur wg Eis hab ich was zum Streuen da.
AntwortenLöschenEin schöner Tag, Danke fürs Mitnehmen
Liebe Grüße
Nina
Diese Winterschneelichtstimmung am frühen Morgen mag ich auch gerne! Viele Grüße von Kristina, die den 12. gestern voll vergessen hat...
AntwortenLöschenHuch, mein Kommentar ist weg!
AntwortenLöschenGLG
Astrid
Schade, aber passiert mir leider auch öfter.
LöschenDas zarte Morgenrot auf deinem 1. Bild gefällt mir sehr. Dies Jahr hatten wir endlich mal wieder viel Schnee, mir hat das gefallen. Über Schnee laufen finde ich nicht so schlimm, wie die Matsche, die die Autos hinterlassen. Deine Tulpen wecken die Sehnsucht nach Frühling. LG Gabi
AntwortenLöschenso ein wunderschöner pastelliger, sanfter morgenhimmel mit vögeln! der stern verbreitet gemütlichkeit, da sitzt man gern im sessel oder sofa und liest sich durch den bücherstapel.
AntwortenLöschenohnemichel kenne ich auch nicht. ein wort aus meiner kindheit ist auf jeden fall "mach mal keine fisimatenten", das bekam ich wohl oft zu hören ;)! ich selbst mag gerne fidel und famos und benutze die worte auch gern. chaiselongue (gesprochen wurde es in kassel: schäselong!) finde ich auch nett, ebenso wie lustwandeln.
liebe grüße von mano
Es gibt so wunderbare Worte. Meine Oma hatte auch ein Schäselong.Wir sollten so etwas bewahren.
LöschenLiebe Karen, so einen zart gefärbten Himmel hatten wir auch in Berlin, aber dann wurde es ein ziemlich trüber Tag. Ich sehne mich nach schönen klaren Wintertagen - wie der Sonntag hier, an dem wir eine lange Wanderung durch den Grunewald gemacht haben...
AntwortenLöschenLiebe Grüße und ein gutes neues Jahr dir!
Clara
Uihhh, da ist ja erstmal für Lesestoff gesorgt, liebe Karen...die weiße Pracht macht einen düsteren Tag eindeutig heller. Hier ist der Schnee seit gestern komplett verschwunden und die Tagestoptemperatur lag bei +10°C.
AntwortenLöschenVon mir aus könnte es kälter und freundlicher sein...so viel Schnee brauch ich nicht, aber schöne kalte Wintertage.
Einen lieben Gruß von Marita
Eine schöne zarte Tönung hatte der Morgenhimmel bei dir, und dann auch noch mit Vögeln dekoriert. Den leichtenden Stern mag ich auch sehr. Jedes Jahr wieder nehme ich mir vor, dass so ein Stern irgendwann doch noch sein muss. Um dann erst wieder zu spät dran zu denken. Macht nix, wir haben eh genug Zeug. Wegräumen für den Handwerker wäre bei uns eine Aufgabe ;-) Den Kalender mag ich, ich finde es eh schade dass die Sprache immer mehr vereinfacht und viele Wörter verloren gehen. Auch regionale. Meine Oma nannte den Dienstag immer Irda, von Irtag in unserem Dialekt. Es würde mich interessieren, was es da neben dem wirklich nicht sehr ansprechenden Ohnemichel noch an Wörtern wiederzuentdecken gibt.
AntwortenLöschenLiebe Grüße, heike
Ich hebe alle Blätter auf, auch wegen der Erlärungen, vielleicht können wir es mal gemeinsam anschauen.
Löschenliebe karen, hier die antwort auf deine frage: meine landschaften sind alle 20x12 cm mit einem 1cm rand für die bindung. es soll ja mal am jahresende ein atlas der landschaften werden.
AntwortenLöschenliebe grüße!