Freitag, 16. März 2012

Patchwork im Glas

Mein Patchwork, in Glas auf kleinstem Raum - erfrischend kühl.
Die Variante in Stoff würde wärmen, aber dazu kann ich mich zur Zeit nicht aufraffen, obwohl genügend Material  vorhanden ist.

Euch ein wunderbares Frühlingswochenende!

Montag, 12. März 2012

Knit- Along Alles auf Anfang !

Tja, mein Zwischenbericht ist ein wenig frustrierend. Habe sogar ein Foto gemacht, was ich aber nicht wieder finde. Das hat der Rechner geschluckt! Passt prima zusammen, oder? Ich hatte mich für Raglan entschieden und habe wie so oft Pi mal Daumen mal Fensterkreuz angefangen. Oh ja, ich weiß, dass es einen Raglanrechner gibt! Selber schuld! Das Ende vom Lied war, der Rücken war viel zu breit. Ich habe es erst bemerkt  nach reichlich einem verstrickten Knäul , als ich das gute Stück mal zur Anhalteprobe auf eine zusätzliche zweite Nadel gezogen habe. Nun ist alles aufgeribbelt und ich habe artig die Maschen mit dem Raglanrechner aufgeschrieben. mal sehen, ob es jetzt mit dem "Kopfmodell" klappt.
Also bei mir wird es wahrscheinlich etwas länger dauern. Das Wetter scheint das zu ahnen.



Dann bin ich noch auf der Suche nach einem versetzten Blattmuster, was ich nur als Bild finde. Hat jemand vielleicht eine Quelle für mich?

Bei cat kann man sehen wie fleißig die Frühlingstsrickerinnen schon waren. Hut ab!

Sonntag, 4. März 2012

Biokleider im Frühling


                                                         Wochenendgefühle der besonderen Art.
Frühling im Palais des Großen Gartens in Dresden. Sonnendurchflutete alte Gemäuer, Sandsteinplastiken von Permoser, Düfte und Farben , Formen, glücklich seufzende und staunende Besucher und Träume von Kleidern. Hingehauchte Schals aus geflügelten Pollen oder Samen, weite Röcke aus Baumrinde... aber schaut selbst.















Diese oft märchenhaft anmutende Ausstellung läuft schon ein paar Jahre immer nur eine reichliche Woche im Frühling. Noch bis 11.3.Wer Lust auf mehr hat, kann in der hier  in der Galerie Fotos der vergangen Jahre sehen.



Mittwoch, 29. Februar 2012

Stoffmanipulation 1 Smok - Tasche mit Taille

 

Dem Aufruf bei Suschna bin ich nur zu gern gefolgt. Rumexperimentieren in jeder Form macht mir Spaß, Material habe ich zur Genüge und was meist nur im Kopf ensteht, findet jetzt einen Grund umgesetzt zu werden.
Ich habe ein paar Regeln für mich aufgestellt:
- vorrangig einen Stoff benutzen, um die verschiedenen Wirkungswisen besser zu sehen
- ein oder zwei Kontrastfarben dürfen gewählt werden
- zum Schluß soll es immer eine kleine Tasche werden



Mein gewählter Stoff ist ein Mischgewebe, der mal für Männeranzüge bestimmt war. Damit zu smoken finde ich sehr spannend. Er hat angedeutete unregelmäßige Streifen und ich dachte, genau diese könnte ich gleich nutzen für das Raster, welches man beim Smok braucht. Vor meinem geistigen Auge entstanden wellenartige Faltenberge, aber in der Realität sah es nur unmöglich unregelmäßig aus.
Dann habe ich es doch aufgezeichnet (hatte ich doch gehofft ich kann mir das sparen), was sehr irritierte bei diesem Stoff und die Probe sah dann so aus. Die Faltentiefe ist ziemlich groß. Die Waben sind sehr plastisch. Für Kleidung wäre das mit Sicherheit ungünstig.




Beim nächsten Stück habe ich ein kleineres Raster gearbeitet und Rot gewählt. Die Größe des Stückes war dann Anhaltspunkt für die Taschengröße.
Die Form ist jetzt etwas bizarr - Täschchen mit Taille sozusagen. Es geht richtig viel hinein, da ja gesmokte Dinge elastisch sind. Optimaler wird es sicher, wenn man beide Seiten gleich arbeitet. Hier ist jetzt die Rückseite ein Sattel mit angekraustem Teil.
Jetzt nach dem Ausprobieren fallen einem natürlich sofort Variationen ein. Ein Thema, welches man viel öfter bearbeiten könnte. Man kann ja noch ganz anders diese Falten verbinden. Allerdings steckt in der kleinen Fläche auch ein Päckchen Zeit.








 Suschna hat alle Mitstreiter bei dieser Stoffaktion aufgelistet, die ihre Experimente schon am Wochenende  gezeigt haben.
Na dann auf zum nächsten Gipfel am Ende des Monats geht es weiter mit den Stoffkrimis. Ich bin gespannt, was Euch so dazu einfällt.





Montag, 27. Februar 2012

Ab ins Körbchen




 Wenn man Perlen macht, kommt man auf die seltsamsten Ideen, um seine Miniwerke einbauen zu können.
Zuallererst steht natürlich Schmuck, aber es macht eben auch Spaß, mal anders zu denken . Es gibt Stifte, Türklinken, Besteck und Brieföffner zum Bestücken -die Zulieferer schlafen keinesfalls - und sicher noch einiges mehr.

Ich habe mich als Experiment für eine Ausstellung an einem Korb versucht. Die Perlen sind frei beweglich, so dass auch noch der Spielfaktor bedient wird.
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