kann man viel anstellen. Bei einer Adventspost der Müllerin und Tabea habe ich schon mal mit der nassen Fadentechnik gearbeitet. Ist schon eine Weile her, aber ab und zu nutze ich es für besondere Post.
So wie die Abklatschtechnik durch falten, wird hier ein getränkter Faden zwischen den Papierlagen gezogen und es entstehen herrliche symmetrische Gebilde, Figuren oder Tiere.
Man kann das Prozedere mehrfach wiederholen und durch Reinzeichnen Teile betonen.
Je nachdem, was man für einen Faden nimmt und wie intensiv man ihn tränkt, entstehen feine Texturen auf dem Papier.
Kinder finden das ganz besonders faszinierend, man erzielt ein ziemlich rasches Erfolgserlebnis.
Aber Vorsicht, das Ganze hat auch Suchtpotential!
Die Technik kannte ich noch nicht, dass muss ich unbedingt mal austesten.
AntwortenLöschenDenn Deine Bilder sind wirklich so interessant und toll "ausbaufähig", gefällt mir.
Sende liebe Grüße und schöne Woche noch
Nina
Unbedingt testen, macht echt Laune und man kann ja auch die Seiten trennen und muß es nicht symmetrisch nutzen.
LöschenIch überlege gerade wie du diese Rundungen so gut hinbekommst. Der Faden wird bereits voraufgelegt, und dann bei gefaltetem Blatt gezogen? Eine Technik jedenfalls, die ich noch nicht kannte, aber interessiert bin mal auszuprobieren. Vor allem wenn es mit so einem schönen Beispiel präsentiert wird. Danke fürs Zeigen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße heike
Ja, man legt den Faden beliebig auf, da ja weich, legt er sich schon rund, faltet zu und zieht den Faden unter "Handauflegen" heraus. Da 1000e Möglichkeiten, ist man versucht immer wieder neu zu probieren - der Suchtfaktor.
LöschenWow, das sieht ja fantastisch aus...eine tolle Technik, liebe Karen.
AntwortenLöschenIch wünsche dir noch einen gemütlichen Abend - einen lieben Gruß von Marita