Etwas eckig erscheinen zu lassen im Glas, welches sich ähnlich wie ein fallender Wassertropfen ausbreitet, ist nicht ganz leicht. Exakt die Glasmenge zu "portionieren" ist echt schwer, erst recht, wenn das Ganze nur reichliche 3 cm mißt. Ein Läusedärmchen mehr und alles verschiebt sich.
Aber ich finde es ist eine echte Fliesenanmutung zumal es bei der oberen Perle ja auch Fugen gibt.
Gedrucktes gibt es dann am kommenden Mittwoch nochmal, für Fotos fehlte die Zeit. Wie vielfältig man sich dieses Thema erarbeiten kann, könnt ihr hier bei Michaela sehen.
Nachdem ich deine Glas-Werkstatt ja schon besuchen durfte und du mir ein wenig zur Herstellung erklärt hast, habe ich nun auch halbwegs eine Vorstellung, wie viel Feinarbeit in dieser Perle steckt! Nur 3 cm - und so viele kleine Fliesen hast du dort mit 'eingebaut'! Sieht ganz toll aus, auch die darunter!
AntwortenLöschenHochachtungsvoll - Ulrike
Ich danke dir! Endlich lerne ich meinen Fotoapparat besser kennen.
AntwortenLöschenGrossartig!
AntwortenLöschenBeeindruckte Grüße aus Paris!
Eine gute Idee, die "Fliesenperle"!!!!
AntwortenLöschenSchönen Gruß,
Luis
fliesen, die man am körper tragen kann - großartig und wunderschön!!
AntwortenLöschenliebe grüße
mano
Wow. Ich habe keine Ahnung wie du das gemacht hast. Vielleicht darf ich deine Glaswerkstatt auch einmal besuchen? Liebe Grüße
AntwortenLöschenAch liebe Karen, was für schöne, tragbare Fliesen!!! Du hast meine vollste Bewunderung! Ich habe meiner Schwester bei ihren Glasarbeiten schon ab und zu über die Schulter geschaut und weiß deshalb ein bisschen um "Schwierigkeiten", die sich auftun können.
AntwortenLöschenGanz liebe Grüße
Moni
Wenn du es schon gemacht hast, bin ich vielleicht hiermit die Erste, die in deinem Postfach landet...Huhu, liebe Karen!!!
AntwortenLöschenIch selbst hatte mir ja einen Testkommentar geschickt, aber Nachricht von außen ist doch viel schöner, oder!?
Gute Nacht - Ulrike
Wunderschön, filigran, grafisch. Ein Kleinod.
AntwortenLöschenIch krieg die Motten, da waren ja perfekte Läusedärmchen am Werk! Lese mich hier grad durch deine Posts rückwärts, drehe Blogrunden und bin fasziniert von Transfertechniken, auch wenn ich die Deine nicht kapiert habe (mit welchem Medium kriegst Du die Fraben v Papier auf Gelliplate?) Das wird spannend für die Sommerpost. Grins. Liebe Grüße, Eva
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