Sommertrip nach Wien


Für eine knappe Woche haben wir Wien genossen, obwohl noch ein paar gefühlte Milliönchen Touristen unterwegs waren. Es gibt so viel zu sehen in und außerhalb von Museen, die Wien so reichlich hat, wie kaum eine andere Hauptstadt. Der Charme der Wiener ist ungetrübt und die herrlichen anderen Worte im selben Sprachraum sind oft überraschend und erfreuen das Ohr.



Am Gebäude der Sezession, das sich unmittelbar am Naschmarkt befindet.

 
Museumquartier

 
Lyrik und Philosphie auf dem Brückengeländer am Schwedentor.

 
Markisen beonderer Art in der Nähe der Ankeruhr.

 
In der Josefstadt.

 
Ein besonderer Ort des Architekten Adolf Loss am Graben.


 
 Der gleiche Ort in Kunstaus.



 
Das MAK - Museum für angewandte Kunst.

 
Dort gezeigte geklöppelte Spitze aus allerfeinstem Leinengarn . Die Feinheit der Fäden war überwältigend.

 
Bizarre Verbindung! Hier kauft man mondäne Hüte beim Bäcker, einmal Audrey Hepburn sein!

 
Was könnte das wohl sein?

Kommentare:

mme ulma hat gesagt…

ach ja, die anderen worte im selben sprachraum — so kitzelnd immer. das mak, ich liebe das mak. feine fotos hast du zusammengetragen, nette eindrücke.
liebe grüße!

suschna hat gesagt…

Danke für das Klöppelfoto, sowas sammle ich gerade. Und danke auch für das Spiegelbild, das hatte mir gefehlt.
Was das letzte ist? Mamoriertes Papier? Keine Ahnung.

Floh hat gesagt…

Wien ist so schön! Müßte ich eigentlich auch mal wieder hin! Spätsommergrüße von Floh

123-Nadelei hat gesagt…

Wien, so viele interessante Sammlungen, Plätze und Stellen.
Deine Fotos inspirieren für einen Besuch, vielleicht zu einer Zeit mit weniger Besuchern - falls es dort so eine Saison gibt ...
LG Ute

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